Ertragslage

  2009 2008 Veränderungen Veränderungen
  EUR Mio. EUR Mio. EUR Mio. Relativ
Umsatzerlöse 12,4 11,8 0,6 5 %
Sonstige betriebliche Erträge 1,2 1,2 0,0 0 %
Personalaufwand – 6,9 – 5,1 – 1,8 35 %
Sonstige betriebliche Aufwendungen – 28,9 – 15,7 – 13,2 84 %
Abschreibungen – 1,3 – 0,1 – 1,2 1.200 %
Operatives Ergebnis – 23,5 – 7,9 – 15,6 197 %
Zinsergebnis netto – 22,9 – 12,8 – 10,1 79 %
Ergebnis aus Beteiligungen 0,8 – 59,5 60,3 – 101%
Jahresergebnis – 45,6 – 80,2 34,6 – 43 %

Die Umsatzerlöse enthalten die Geschäftsbesorgungsgebühr der mit der Deutsche Wohnen AG verbundenen Unternehmen.

Die Mitarbeiter der Deutsche Wohnen AG sind 2008 zum großen Teil erst ab März 2008 in die Gesellschaft eingetreten, so dass deshalb der Personalaufwand 2009 im Vergleich zu 2008 gestiegen ist. Die Deutsche Wohnen AG beschäftigte 2009 durchschnittlich 83 Mitarbeiter (Vorjahr: 55).

Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist im Wesentlichen auf die Aufwendungen für die Kapitalerhöhung (EUR 11,7 Mio.) zurückzuführen.

Das Zinsergebnis setzt sich aus Zinsaufwendungen in Höhe von EUR 23,6 Mio. (Vorjahr: EUR 20,5 Mio.) und Zinserträgen in Höhe von EUR 0,7 Mio. (Vorjahr: EUR 7,7 Mio.) zusammen. Der Anstieg des Zinsergebnisses ist im Wesentlichen auf eine gezahlte Vorfälligkeitsentschädigung (EUR 6,2 Mio.) und auf einen Rückgang der Zinserträge von verbundenen Unternehmen um EUR 7,2 Mio. zurückzuführen.

Das Ergebnis aus Beteiligungen setzt sich zusammen aus Aufwendungen aus der Ergebnisübernahme von Tochtergesellschaften aus Ergebnisabführungs- bzw. Beherrschungsverträgen in Höhe von EUR 11,9 Mio. (Vorjahr: EUR 68,7 Mio.) sowie Erträgen aus Beteiligungen und aus Ergebnisabführungen in Höhe von EUR 12,7 Mio. (Vorjahr: EUR 9,2 Mio.).

Verlauf